LEBENSABEND UNTER PALMEN IN SRI LANKA
Die Seniorenresidenz „BUTTERFLY“ in Nattandiya
Immer mehr Rentner machen von den Angeboten Gebrauch und verbringen ihren Lebensabend im Ausland. Nach aktuellen Zahlen der Rentenversicherung leben von 25 Millionen Rentnern über 200.000 dauerhaft im Ausland. Viele Senioren reisen auch über die Wintermonate ins wärmere Ausland und entfliehen so der Kälte in Deutschland. Ein immer beliebter gewordenes Ziel ist Sri Lanka, die Perle des Indischen Ozeans.
Die Seniorenresidenz „BUTTERFLY“ ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Sri Lanka. Leiter des Unternehmens ist Dr. Dietmar Doering (Diplom Sozialpädagoge, Studienrat a.D., Ehrendoktor der „Open International University Colombo“, Sportwissenschaftler), der seit über 30 Jahren in Sri Lanka lebt und für mehrere Sri Lankische Ministerien bis einschließlich heute als Berater tätig ist.

Ernährung

Gesunde und ausgewogene Ernährung ist einer der größten Grundpfeiler des Lebens. Nicht nur für körperliche Belange sondern auch für das Wohlbefinden und die Zufriedenheit.

In unserem Hotel finden Sie in diesen Belangen perfekte Bedingungen vor. Es ist das nötige Know-How durch ausgebildete Fachkräfte vorhanden, die bei der Planung der Anlage einen entscheidenden Beitrag geleistet haben sowie auch durchgehend nach der Eröffnung Strukturen optimieren und als kompetente Ansprechpartner dienen. Außerdem kann jeder von der artenreichen Flora und Fauna des paradiesischen Eilands in Form von Gemüse, Obst, Meerestieren und Fischen profitieren. Viele der Lebensmittel sind sogar auf Sri Lanka heimisch, was den optimalen Zugang bietet, der Europa oft verwehrt bleibt.

Diese gesunden und meist regional angebauten bzw. gefangenen Zutaten werden dann in gut ausgewogene Gerichte und Speisepläne integriert, um einen vollumfänglichen Service zu bieten. Neben den 5 Mahlzeiten, die jeden Tag frisch für Sie bereitet werden, kann auch jederzeit Obst als Snack und gesunde Süßigkeit für Zwischendurch im Restaurantbereich/in der Anlage gefunden werden. Es gibt nicht nur mehr als genug vortreffliche Speisen, sondern diese werden sogar vor Ihren Augen im offenen Küchenbereich für sie zubereitet.

Mit der Ernährung erhalten Sie garantiert alle wichtigen Nährstoffe in ausreichendem Maße, so dass Sie eine wunderbare und aktive Zeit bei uns verbringen können. Dabei kann natürlich auch auf bestehende Unverträglichkeiten oder Krankheiten, die die Nahrungsauswahl einschränken, mit maßgeschneiderten Gerichten eingegangen werden.

Zur weiteren Erhaltung und Optimierung Ihres Wohlbefindens können Sie an vielen verschiedenen körperlichen Aktivitäten teilnehmen, für die Sie so auch optimal gestärkt sind. Und sollte es Tage geben, an denen Ihnen nicht nach körperlicher Betätigung oder Ausflügen ist, sorgt allein schon das gute Wetter und die schöne Umgebung für gute Laune.

Im Folgenden können Sie eine kleine Auswahl der heimischen Lebensmittel, die Sri Lanka zu bieten hat, durchstöbern. Das wird hoffentlich neben anderen Vorzügen unserer Einrichtung schon für einige Vorfreude ihrerseits sorgen.


Anwendung von mediterraner Ernährung im Speiseplan. Als eine der, wenn nicht sogar die gesündeste, Diät die es gibt.

Guave

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Guaven gehören zur Familie der Myrtengewächse und werden auch Quitte der Tropen, Guajava, Djamboe u. a. genannt. 
Es gibt sie in verschiedenen Größen und können auch unterschiedliche Formen haben, mal oval wie eine große Pflaume oder auch die Größe und Form eines Apfels.
Die unreifen Früchte sind grün bis hellgrün und sie erhalten eine Gelbfärbung, wenn sie reifen. Das Fruchtfleisch kann abhängig von der Sorte weißlich, grünlich bis stark rosa sein.
Vom Geschmack her ist die Frucht süß-säuerlich. Das Fruchtfleisch ist weich und kann an den Kernen etwas schleimig sein, was aber keine Auswirkungen auf den Geschmack hat. Es sind viele kleine Kerne enthalten, die mitgegessen werden können. Guaven können ganz verzehrt werden, die Schale hat allerdings einen leicht bitteren Geschmack, der nicht jedem zusagt. Ansonsten können sie auch halbiert und ausgelöffelt oder geschält werden.
Guaven sind stark Vitamin C haltig, außerdem sind die Gehalte Provitamin A, B-Vitamine sowie Eisen, Calcium und Phosphor recht hoch.

(Quellen:http://www.essen-und-trinken.de/guave, http://exotenfrucht.de/guave.html).

 

Jackfrucht (Pani Waraka, Jakobsfrucht, Nangka, Brotfrucht des kleinen Mannes)

image-2017-03-21_2.jpgDie Jackfrucht ist neben Kürbissen die größte essbare Frucht der Welt. Sie kann bis zu 30 kg schwer werden. Verzehrt werden meist reife Früchte, die mindestens 7 kg schwer sind, so haben sie schon genug Geschmack und Inhaltsstoffe aufgebaut. Reife Früchte haben eine gelbe oder grüne Schale.

Die Frucht hat ein weiches, faseriges Fleisch, das in mehrere Segmente unterteilt ist. Der Geschmack wird mit bananen- und honigartig beschrieben und erinnert auch an Vanille. Da das Fruchtfleisch wenig Wasser enthält sättigt es gut und kann durchaus eine Mahlzeit ersetzen. Es sind viele Ballaststoffe enthalten, was der Frucht eine verdauungsfördernde Wirkung verleiht. Hohe Vitamin A-Gehalte helfen Lungen- und Atemwegskrebs zu verhindern und hoher Kaliumgehalt hilft bei der Regulation von Herzschlag und Blutdruck.

Ungeöffnete reife Früchte verströmen einen abweisenden und unangenehmen Geruch, das Fruchtfleisch riecht nach dem Öffnen aber angenehm. Die enthaltenen großen Kerne können wie Esskastanien geröstet werden.
Es gibt zwei Hauptsorten dieser Frucht, die sich im Süßegrad unterscheiden und auch unterschiedliche Konsistenzen haben. Die sehr süßen Früchte haben eine Konsistenz, die an rohe Austern erinnert, die weniger süßen sind eher knackig.

(Quellen: http://www.tropenkost.de/exotische-fruechte/jackfrucht.html, http://exotenfrucht.de/jackfrucht.html).

 

 

Brotfrucht

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Diese Frucht ist ein naher Verwandter der Jackfrucht. Sie werden mit einem Gewicht von bis zu zwei Kilo grün geerntet und reifen dann nach bis sie goldgelb bis grünbraun sind.
In Teilen von Asien ist die Brotfrucht ein Grundnahrungsmittel, da sie bis zu 22 % Stärke und 1 – 2 % Eiweiß enthalten.

Der Verzehr kann auf unterschiedliche Arten und in verschiedenen Reifestadien stattfinden. Gekochte unreife Früchte, die noch festes Fruchtfleisch haben, werden als Gemüse oder Mus verzehrt. Mit zunehmender Reife wird die Frucht weicher und kann im vollreifen Zustand auch roh verzehrt werden. Da die Schale sehr dünn ist kann sie durchaus mit verzehrt werden. Außerdem kann die Frucht wie eine Kartoffel zerkleinert und frittiert, gebacken oder einfach gekocht und serviert werden.

Die Frucht ein feinfaseriges, cremiges und nährstoffreiches Fruchtfleisch zu bieten. Es sind 2 – 3 ölreiche Samen enthalten die gekocht oder geröstet und ebenfalls verzehrt werden können. Der Geschmack ist erst mild und ähnelt einer Kartoffel, mit zunehmender Reife kommt eine fruchtige Komponente dazu, die an Mango und Ananas erinnert.

(Quellen: http://www.essen-und-trinken.de/brotfrucht, http://www.tropenkost.de/exotische-fruechte/brotfrucht.html)

 

Sternfrucht (Karambole)

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Die Sternfrucht bekam ihren Namen durch ihr sternförmiges Aussehen und ist eine Beere mit 8 – 13  cm Länge. Das Fruchtfleisch ist gelblich durchscheinend und schwach säuerlich bis süß.  

Sie ist in Sri Lanka und Südasien beheimatet und wird hauptsächlich als Dessertfrucht oder zur Saftherstellung genutzt. 100 g dieser Frucht versorgen den Körper mit mehr als der Hälfte des täglichen Vitamin C Bedarfs. Außerdem sind viele Antioxidantien und B-Vitamine enthalten, die essentiell für die Bildung von Enzymen im Metabolismus und andere Synthesevorgänge im Körper sind. Die Sternfrucht enthält auch geringe Mengen Mineralstoffe und Elektrolyte wie Kalium, Phophor, Zink und Eisen, die die Herzschlag- und Blutdruckregulation unterstützen.  Allerdings kann es auch negative Folgen nach dem Verzehr geben, falls eine Niereninsuffizienz vorliegt, was auf ein enthaltenes Neurotoxin zurückzuführen ist. Auch die Wirkung von Medikamenten kann, wie z. B. bei der Pomelo auch, herabgesetzt werden

Das Fruchtfleisch ist gelblich durchscheinend und schwach säuerlich bis süß.

 

Okra-Schote (ägyptische Bohne, Ladyfinger, Gambo, Grünschnabel)

image-2017-03-21_7.jpgDie Schote ist meist grün bis gelbgrün, fingerdick, leicht pelzig, sechskantig und wird 5 – 10 cm lang. Sie können frisch, getrocknet und in Konserven gekauft werden. Dabei sollte man darauf achten, dass sie grün und noch unreif sind. Im reifen Zustand sind sie holzig und faserig. Getrocknete Schoten müssen vor der Zubereitung 24 Std. gewässert werden.
Der Geschmack ist bohnenartig herb und leicht säuerlich aber trotzdem mild. Meist wird sie gekocht verzehrt, als Salatbeilage ist sie aber auch geeignet. Für viele Speisen sollten die Schoten vorgekocht werden, da sie eine klebrige Flüssigkeit abgeben, die wie Speisestärke wirkt. Werden allerdings Eintöpfe oder Suppen gekocht ist diese Eigenschaft vorteilhaft und sorgt für sämigere Konsistenz.
Beogen auf die Nährstoffe enthalten die Schoten viel Provitamin A, Calcium und Eisen und sind dabei kalorienarm und eiweißreich.
(Quellen: http://exotenfrucht.de/okra.html, http://www.essen-und-trinken.de/okraschote)


Stachelannone (Katu Anoda, Sauersack, Soursop)

image-2017-03-21_9.jpgBotanisch betrachtet handelt es sich hierbei um eine große Beere, die bis zu vier Kilogramm schwer wird. Von außen ist die Frucht mit weichen Stacheln bewährt, die keinen Schaden anrichteten können, es sitzen allerdings schwarze, giftige Samen im gelblich-weißen Fruchtfleisch. Der Geschmack ist, wie der weitere Name Sauersack vermuten lässt, sauer.

Es gibt viele verschiedene Anwendungsbereiche der Frucht, die sich je nach Region unterscheiden. Die Frucht wird als Grundstoff für Erfrischungsgetränke, Eiscreme, Marmelade usw. genutzt, mit Zucker zu einem Pudding gekocht, als Gemüse verzehrt oder auch die Blätter des Baumes zur Zubereitung eines Tees genutzt. Die Samen, die als giftig gelten, sind anscheinend für den Menschen kein Gesundheitsrisiko. Extrakte daraus können aber als Mittel zur Tötung von beispielsweise Insektenlarven genutzt werden.

Die Stachelannone liefert hauptsächlich Kohlenhydrate. Es enthält auch reichlich Vitamin C und verschiedene B-Vitamine sowie Calcium, Phosphor und Eisen. Die Frucht hat die besondere Eigenschaft die Ausbildung von Krebs zu verlangsamen bzw. zu verhindern. Die Früchte und auch die Blätter der Stachelannone können zum lindern von Magenbeschwerden, Fieber, Schmerzen und Atemproblemen wie Husten und Asthma, sowie anderer Gesundheitsprobleme, genutzt werden. Weiterhin kann die Frucht als Anti-Krebs- und Anti-Tumor-Mittel bezeichnet werden. Das Trinken von Stachelannonenblättern mit kochendem Wasser, zwei Mal am Tag für zwei Wochen, kann als Mittel gegen Gicht genutzt werden.

(Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Stachelannone, u. a.)


Kochbanane (auch Gemüsebanane, Plante, Pisang)

image-2017-03-21_10.jpgEs handelt sich um 30 – 40 cm lange Früchte, die nur gekocht oder gebraten genießbar sind. Äußerlich sind sie meist dicker und kantiger als die Obstbananen. Kochbananen können grün-, gelb- und rotschalig sein.

Anders als bei der Obstbanane wird die Stärke hier nur zu einem geringen Teil während der Reifephase zu Zucker umgewandelt. Das Fruchtfleisch ist cremefarben bis gelb, teilweise auch rötlich. Roh erinnert der adstringierende Geschmack an Rhabarber.Gegart erinnert er an Kartoffel, er kann aber auch süßlich wie eine Möhre sein.

Man kann Kochbananen kochen, braten, dämpfen, backen oder frittieren.

(Quelle: http://www.essen-und-trinken.de/kochbanane)


Maniok (auch Kassave, Mandioka)

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Maniok sind die Wurzeln des Cassavestrauches, die bis zu 100 cm lang und 20 cm dick werden. Im Handel findet man die Wurzeln aber nur mit Längen von 30 bis 50 cm.

Sie hat eine unregelmäßige Form und durch die rotbraune Schale ähnelt sie äußerlich Leder oder Kork. Das Fruchtfleisch ist weiß.

Maniok wird wie die Kartoffel verarbeitet und gilt in Teilen der Welt als Grundnahrungsmittel. Roh ist sie nicht genießbar und sogar schädlich, aufgrund eines hohen Blausäuregehaltes. Durch die Zubereitung und sogar schon durch einfaches Wässern werden die Giftstoffe zerstört. Der Stärkegehalt ist sehr hoch (25 – 40 %) und sie wird aus diesem Grund auch zu Mehl verarbeitet.

Der Geschmack ist neutral mehlig bis süßlich. Die Wurzel ist u. a. reich an Folsäure, Vitamin C, Mangan und Kalium.

 

Mangostane (auch Mang Khut)

image-2017-03-21_12.jpgMangostanen haben eine dicke, rotbraune, lederartige Schale und einigen weißen Segmenten im Inneren. Außerdem sind ungenießbare Kerne enthalten. Der Geschmack des Fruchtfleisches ist schwer zu beschreiben, es ist etwas in der Art von leicht sauer, aber dabei mild, was an Pfirsich bis Ananas erinnert.

Verzehrt wird sie meist roh und passt dabei gut zu Desserts, Eis und anderen Süßspeisen.

Diese Frucht enthält nur sehr wenig Kalorien und keine gesättigten Fettsäuren oder Cholesterin. Außerdem sind viele Antioxidantien und Vitamin C enthalten, was die Anfälligkeit für Krankheiten vermindert.

Mangostane hilft bei der Bildung roten Blutkörperchen, verbessert den Blutfluss, wirkt gegen Blutarmut, Arteriosklerose, hohe Cholesterinwerte, Überlastung des Herzens und Schmerzen im Brustbereich. Auch kann sie gegen Akne wirken, beschädigte Zellen reparieren und als Anti-Aging-Mittel fungieren, wenn sie regelmäßig verzehrt wird.

 

Kolbenhirse (Borstenhirse, Thana Menari, Foxtail Millet)

image-2017-03-21_13.jpgDies ist eine Hirsenart, die vornehmlich in Asien angebaut wird. Kolbenhirse ist ein glutenfreies Getreide, dass viele Kalorien und einen hohen Gehalt an Proteinen (ca. 10 %) hat bei gleichzeitigem geringen Fettgehalt. Der Gehalt an Ballaststoffen sowie Calcium, Eisen, Kalium, Magnesium und Kohlenhydraten ist recht hoch. Das Getreide kann als diabetisches Nahrungsmittel genutzt werden, da es keinen Zucker jeglicher Form enthält.

Regelmäßiger Konsum kann helfen Diabetes zu kontrollieren, das Risiko eines Herzinfarkts zu reduzieren, Gewichtsabnahme zu bewirken und Verdauungsprobleme zu vermindern. Kolbenhirse ist ein typischer Teil des sri lankanischen Frühstücks und wird meist als Porridge zubereitet.

 

 

Pani Dodam

image-2017-03-21_14.jpgDie Pani Dodam ist eine lokale Sorte der Süßorangen bzw. Mandarinen, die endemisch auf Sri Lanka ist. Die wichtigste Funktion bei regelmäßigem Verzehr ist die Verringerung der Entwicklung von Leberkrebs durch den erhöhten Vitamin A-Gehalt.

Die Frucht hat auch hohe Gehalte an Vitamin C und Antioxidantien, was für ein starkes Immunsystem und gesunde Haut sorgt. Weiterhin ist der Verzehr bei hohen Cholesterinwerten oder hohem Blutdruck empfohlen und er hilft bei der Gewichtsreduktion.

Optimalerweise sollten 1 – 2 dieser Früchte pro Tag verzehrt werden und als Zusatz zum Fruchtsalat gibt es dem Gericht einen Eiweißschub.